Ich hab da eine Frage

Hallo

Falls Ihr eine Frage zu Asthma bronchiale habt, so gibt es zwei Möglichkeiten, diese zu stellen.

  1. Ihr könnt mir die Frage als Email schicken an: starbug@asthmafragen.net
  2. oder Ihr schreibt in diesem Beitrag einen Kommentar mit Eurer Frage

Ich werde Fragen dann in der Kategorie “Fragen und Antworten” beantworten (natürlich könnt Ihr anonym bleiben, wenn Ihr das wollt)

Mit freundlichen Grüßen

Michael Scheel

ps.: Um Spam vorzubeugen müssen alle Kommentare von mir freigeschaltet werden. Wundern Sie sich darum bitte nicht, wenn Ihre Frage nicht sofort erscheint. Vielen Dank

27 Kommentare bisher »

  1. Mia sagte,,

    geschrieben am August 7, 2007 @ 11:56

    Hallo,

    mich würde mal interessieren, ab dem wievielten Lebensjahr bei Kindern die Diagnose Asthma bronchiale gestellt werden kann. Da gibt es ja doch unterschiedliche Angaben bei den Kinderärzten.
    Desweiteren, ob es für Kinder auch spezialisierte Kinderlungenfachärzte gibt.
    Unser Patenkind ist 22 Monate, hat schon verschiedenste Cortison-Therapien u.a. mit Vernebelern etc. hinter sich, die Kinderärztin konnte aber bisher keine eindeutige Diagnose stellen. Verschiedenste Allergie-Tests zeigten bisher keine eindeutigen Reaktionen. Bisher lautet das Krankheitsbild auf “chron. Bronchitis”.

    Schon mal danke für die Beantwortung der Fragen ;)
    LG
    Mia

  2. StarBuG sagte,,

    geschrieben am August 7, 2007 @ 14:21

    Hallo Mia,

    die Antwort auf deine Frage findest du hier:

    Ab welchem Alter wird die Diagnose Asthma gestellt?

    Gruß

    Michael

  3. martin wenzel sagte,,

    geschrieben am September 24, 2007 @ 01:05

    hallo erstmal!ich weis das ich teit meiner geburt an asthma leide!rauche aber ca.24 kippen am tag;kann fahradfahren jogen usw,ich war sogar beim bund und habe die musterung ohne probleme bestanden!mein asthma tritt nur in kontakt mit hunden und katzen auf aber auch nicht mit jedem tier mache vertrage ich manche widerrum nicht ich habe keine anung warum das so ist und mein arzt kann sich das auch nicht erklären!kann mir jemand vieleicht weiter helfen danke!gruß martin

  4. StarBuG sagte,,

    geschrieben am September 24, 2007 @ 17:26

    Hallo Martin.
    Du leidest anscheinend an allergischem Asthma bronchiale.
    Bei Asthma gibt es mehrere Schweregrade und nur weil man Asthma hat, muss das nicht heißen, das man dauernd Asthmaanfälle bekommt.
    Generell würde ich dir aber empfehlen, mit dem Rauchen aufzuhören. Durch Rauchen kann sich dein Asthma verschlimmern, es können neue Allergien entstehen und die sonstigen gesundheitlichen Nachteile kennst du ja eh ;)
    Eine Tierhaarallergie ist meistens eine Allergie auf das Epithel (Hautzellen) der Tiere, und dort gibt es auch, wie die unterschiedlichen Rassen, auch unterschiedlich potente Allergene.
    Solltest du nur gegen Tierhaare allergisch sein, so sprich doch mal mit einem Allergologen wegen einer Hyposensibilisierung, vielleicht hilft dir das ja weiter.

    Gruß

    Michael

  5. Nick Gerscher sagte,,

    geschrieben am Dezember 9, 2007 @ 06:21

    Bei mir wurde beim Spezialarzt eine Lungenfunktionsdia- gnostik gemacht, wobei die Diagnose lautet: z.Zt. kein Anhalt für Asthma bronchiale; VD auf mögliche bronchiale Hyperreagibilität. Mein Hausarzt meint, dass eine bron- chiale Hyperreagibilität bereits ein (beginnendes) Asthma sei, die Diagnose also für ihn stehen würde. Der Spezialist aber hat ja gesagt, ich hätte kein Asthma. Wer hat denn nun recht?
    Mit freundlichen Grüßen N.G.

  6. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Dezember 9, 2007 @ 14:29

    Hallo Nick,

    dein Facharzt hat Recht. Mit der Lungenfunktionsuntersuchung kannst du sehen, ob zum Zeitpunkt der Messung deine kleinen Atemwege (Bronchien) verengt sind, was die Diagnose Asthma bronchiale bestätigen würde. Dies war bei dir nicht der Fall.
    Darum hat der Facharzt einen Verdacht auf eine allergische Überempfindlichkeit deiner Lunge geäußert.

    Ein Verdacht ist jedoch KEINE Diagnose, darum steht es eben nicht fest.

    Darum wird der Facharzt wahrscheinlich einen Termin mit dir vereinbaren um erst einen Allergietest (PRICK) auf der Haut zu machen und wenn du auf einen Stoff allergisch reagierst, der deine Symptome erklären kann, dann wird er eine bronchiale Provokation mit diesem Allergen durchführen.
    Sprich, du wirst eine bestimmte Menge davon bei der Lungenfunktion einatmen und in der Lungenfunktion sieht man dann, ob deine Lunge darauf mit Asthma reagiert.
    Wenn sie dies tut, steht die Diagnose allergisches Asthma bronchiale fest.

    Gruß

    Michael

  7. Jule sagte,,

    geschrieben am Dezember 18, 2007 @ 21:32

    Hi ich wollt eigentlich bloß mal wisssen,wie lange man sich auf eien solchen Test verlassen kann….
    Durch meine Psyche Stress… hab ich öfter das Gefühl schlecht <Luft zu bekommen…
    Asthmatest negativ
    Im Blut waren bestimmte Werte die darüber aufschluss geben auch gut also kein Asthma und der Allergietest war auch negativ u der Arzt meinte ich hätte eine “Babylunge”….
    Will mir bloß Sicherheit verschaffen

  8. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Januar 17, 2008 @ 17:59

    Hallo Jule,

    Auf die Lungenfunktion und den Allergietest kannst du dich schon verlassen.
    Psychischer Stress und Panikattacken können auch das Gefühl von Luftnot machen.
    Versuch es doch mal mit Meditation und/oder Entspannungsübungen.
    Wenn du weitere Ratschläge haben willst, komm doch in mein Patienten Forum http://www.Patientenfragen.net und erläutere dein Problem. Es gibt sicher Einige, die dir weitere gute Ratschläge geben können.

    Gruß

    Michael

  9. abdullah majid, nicole sagte,,

    geschrieben am Februar 27, 2008 @ 20:14

    hallo, ich habe eine 3,5 jahre alte tochter, die seit dem 10 lebensmonat öfters probleme mit ihrer luft hat. jetzt leider auch wieder. meistens nach dem aufstehen und späten nachmittag.
    sie ist regelrecht an ihrem inhaliergerät gebunden. der kinderarzt sagte mir vor kurzem, das sie ein kindliches asthma hat. muss sie jetzt immer damit leben. oder gibt es spray`s oder mutter, kind kuren für asthmatiker.
    ich selber habe auch sehr viele allergien, die meine tochter leider geerbt hat.

  10. StarBuG sagte,,

    geschrieben am März 4, 2008 @ 11:31

    Hallo Abdullah,

    generell besteht die Möglichkeit, dass Kinder die an frühkindlichem Asthma leiden, dies als Erwachsener nicht mehr haben.
    Allerdings würde ich die Wahrscheinlichkeit bei einer familiären Vorbelastung durch Allergien, wie bei Ihnen, nicht sehr hoch ansetzen.

    Das schöne daran ist, dass Asthma eine Erkrankung ist, die wir heutzutage sehr gut im Griff haben und die ein so gut wie uneingeschränktes Leben ermöglicht.

    Bei Kleinkindern ist die Therapie des Asthma bronchiale noch ein wenig schwierig, da die Kinder noch nicht selbständig mit den kleinen Inhalatoren (Dosieraerosolen) arbeiten können. Diese ermöglichen die relative Unabhängigkeit im Alltag. Fragen Sie ihren Kinderarzt doch mal nach Inhalierhilfen (Spacer) und einer Umstellung auf Dosieraerosole. Je nachdem wie ihre Tochter mit macht und den Spacer toleriert, könnte sie dies vom langwierigen Inhalieren mit dem Pari Boy befreien.

    Wegen einer Kur würde ich mich am besten von ihrem Kinderarzt beraten lassen.

    Alles gute und mit freundlichen Grüßen

    Michael Scheel

  11. T.E. sagte,,

    geschrieben am Juni 4, 2008 @ 11:42

    Hallo,
    bei mir (50 Jahre)ist im Frühjahr allergisches Asthma festgestellt worden nachdem ich morgens schon öfter
    Blut gespuckt hatte. Eine Hyposensibilisierung im Herbst wurde dringend angeraten weil ich im Extremfall furchtbar nach Atem ringe. Ich nehme allerdings
    auch Betablocker. Muss ich diese dann absetzen bzw.
    ist dies nicht gefährlich ?

    vielen Dank T.E.

  12. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Juni 5, 2008 @ 11:23

    Hallo Thorsten,

    der Zusammenhang mit Asthma und Blut Spucken ist mir nicht ganz klar. Wenn du dazu Fragen hast, schau doch mal auf http://www.Patientenfragen.net

    Was die Betablocker angeht, das hängt von dem Schweregrad deines Asthmas ab. Generell ist nur schweres Asthma eine absolute Kontraindikation für Betablocker. Leichtes und mittleres Asthma sind relative Kontraindikationen.

    Eine ausführliche Antwort zu Betablockern und Asthma habe ich auch schon mal hier gegeben:
    Betablocker Therapie des Bluthochdrucks bei Asthma bronchiale

    Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten

    Gruß

    Michael

  13. Christina sagte,,

    geschrieben am Juni 9, 2008 @ 14:11

    hallo, bin heute zum arzt gegangen, weil ich nicht richtig tief luft holen konnte. es wurde dann ein lungenfunktionstest gemacht und mir wurde gesagt, dass ich ein leicht allergisches asthma hab.muss ich damit zum facharzt, damit das genau abgeklärt wird? wie ist das beim allergischen asthma, merkt man davon ausserhalb der allergiezeit gar nichts mehr. weil ich von meiner allergie immer nur im juni und juli was merke

    LG

  14. melle sagte,,

    geschrieben am Juli 16, 2008 @ 16:12

    Hallo, ich finde die Beiträge auf dieser Seite sehr informativ, natürlich in erster Linie weil ich auch Asthmatikerin bin. Mit etwa 10-13 Jahren wurde ich hypodesensibilisiert (Pollen, Milben, Hausstaub, Tierhaare, Federn), dies jedoch nur mit mäßigem Erfolg.
    Ich habe mich daran gewöhnt mit der Krankheit zu leben und nehme je nach Saison Antihistaminika und nach Situation Sprays. Nun zu meiner Frage: Ich benötige stets und dauerständig Physiotherapie, weil mein Rücken verspannt ist, insbesondere ab Brustwirbelsäule bis hoch in den Schultergürtel/HWS… ständig Schmerzen und das im Alter von nur 27 Jahren… KANN DAS MIT ASTHMA ZUSAMMENHÄNGEN?
    Wenn ja, gibt es Möglichkeiten diese Muskelverspannungen auch mal ohne Massagen in den Griff zu bekommen?

    Vielen Dank an dieser Stelle schon einmal.

  15. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Juli 16, 2008 @ 17:46

    Hallo Melle,

    ich zweifle stark daran, dass Deine Rückenschmerzen mit Deinem Asthma zu tun haben.
    Wurden deine Verspannungen mal offiziell von einem Orthopäden abgeklärt?
    Hast du vielleicht viel Stress im Beruf oder übst eine sitzende Tätigkeit aus?
    All dies kann eine Ursache für deine Verspannungen sein.

    Informiere dich doch mal über autogenes Training, wenn du viel Stress haben solltest.
    Bei sitzenden Tätigkeiten kann dir sicher dein Physiotherapeut ein paar schnelle Übungen geben, die du immer wieder mal während der Arbeit machen kannst.

    Gruß

    Michael

  16. Johanna sagte,,

    geschrieben am Januar 16, 2009 @ 19:34

    ich habe eine erkältung gehabt und huste seit 2 wochen.
    vor drei nächten habe ich auf einmal schlechter luft bekommen, d.h., ich hatte nicht direkt atemnot, aber ich hatte das gefühl, daß ich nicht vollständig einatmen kann und druck auf dem brustkorb. ich bin dann am nächsten morgen zu einer lungenfachärztin gegangen (weil meine hausärztin an dem tag keine sprechstunde hatte) und die hat gesagt, ich müßte nun ganz vorsichtig sein, weil es ein beginnendes asthma sein könnte. sie hat mir symbicort verschrieben. (sie wurde auch sofort hellhörig, als ich sagte, ich hätte eine hausstauballergie).
    da mir das alles angst gemacht hat, bin ich am nächsten tag zu meiner hausärztin, die mich beruhigt hat und meinte, ich hätte eine bronchitis und efeu und thymian würden da auch helfen. ich bräuchte das pulver also nicht mehr einatmen. nun frage ich mich, wer denn nun recht hat. (beide haben lungenfunktionstests gemacht)
    ich habe das pulver nun heute nicht mehr genommen, aber ich frage mich, ob ich es nehmen sollte, damit ich kein asthma bekomme, also quasi vorbeugend und daß es möglich ist, es bald wieder abzusetzen.
    keine ahnung, ich hoffe auf baldige antwort.

  17. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Januar 16, 2009 @ 23:57

    Symbicort ist eine Kombination der Wirkstoffe Budesonid und Formoterol, einem inhalativen Kortison und einem Beta-Mimetikum (macht die Atemwege weit). Dieses Medikament kann Asthma nicht “vorbeugen” sondern Asthmaanfälle reduzieren und im akuten Fall bei Luftnot helfen.

    Sollten Sie wirklich ein Asthma entwickeln so wäre mein Rat an erster Stelle eine Milbensanierung, da diese den Auslöser beseitigen würde. Einer Dauermedikation macht bei einem einmaligen Anfall, sollte es denn einer gewesen sein, eher weniger Sinn.

    Ich würde mich da eher auf Ihre Hausärztin verlassen und mit ihr die Sache besprechen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Michael Scheel

  18. Karin Gröllich sagte,,

    geschrieben am März 12, 2009 @ 20:56

    Hallo,

    ich hatte in meiner Kindheit mittelschweres Asthma, das mit Eintritt in die Pubertät nur noch in Zusammenhang mit allergischen Auslösern auftrat.
    2001 habe ich dann mit 31 Jahren chron. Asthma entwickelt, und seit 2005 nehme ich kontinuierlich Ventolair Autohaler.
    Seit ca. 2 Jahren brauche im nur noch 1x pro Jahr ( für ca. 1 Woche ) im Oktober ( jedesmal Erkältung mit Verschlimmerung )zusätzlich Berotec, sonst komplett symptomfrei.
    Was ist von einem Auslassversuch zu halten, und wie lange dauert es nach Absetzen, bis die Wirkung total verschunden ist ?

    Viele Grüße und Danke schon mal

  19. StarBuG sagte,,

    geschrieben am März 26, 2009 @ 18:30

    Hallo Karin

    solche Fragen musst du bitte deinen behandelnden Arzt besprechen, da diese nicht in einem Blog beantwortet werden können.

    Es tut mir leid, dass ich dir hier nicht weiterhelfen kann

    Gruß

    Michael Scheel

  20. Andre sagte,,

    geschrieben am Juni 11, 2009 @ 18:42

    Hallo,
    bei mir wurde vor 7 Jahren Asthma Bronchiale festgestellt.Allerdings habe ich das in sehr leichter Form. Es handelt sich um allergisches Asthma, verbunden mit Heuschnupfen. Ich habe keine Anfälle.
    Manchmal spüre ich eine ganz leichte Athemnot. 1 Hub mit dem Spray und alles ist vorbei. Das kommt im Jahr vielleicht 1-2 mal vor. Reagiere allergisch auf frühblühende Bäume und eiskalter Luft. Wenn das nicht der Fall ist brauche ich überhaupt kein Spray.
    Ich Jogge sogar 2 mal pro Woche im zügigen Tempo, und habe danach immer noch genug Luft ohne Athemnot.
    Nun leide ich auch unter Herzrasen.Unter Belastung steigt der Puls stark an. Eine Störung der Herz-Reiz Leitung.Das wurde vor 22 Jahren festgestellt. Nehme seit der Zeit Betablocker (Bisoprolol 10 mg).Lebe damit hervorragend ohne Probleme. Habe auch absolut keine Probleme mit der Luft. Nun kam mein Hausarzt überraschend an und nahm mir trotzdem die Betablocker weg, mit dem Argument,
    “Betablocker und Asthma, das geht nicht”. Obwohl alle Lungenfunktionstest einwandfrei waren. Er wollte mich auf Verapimil umstellen. Mit dem Erfolg, das das
    Herzrasen wieder einsetzte, der Blutdruck stark anstieg. Fühlte mich so unwohl, das ich beinahe ins Krankenhaus gegangen wäre. Als ich am nächsten Morgen zun Hausarzt hinging, gab er mir die Betablocker wieder. Das Herz
    beruhigte sich, der Blutdruck war wieder normal. Fühle mich wieder pudelwohl.
    Meiner meinung kann man das nich auf alle Menschen pauschalisieren, und sagen: Asthma? Betablocker weg!!

  21. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Juni 13, 2009 @ 11:38

    Hallo Andre,

    eine ähnliche Frage wurde bereits schon einmal gestellt.

    Du findest eine ausführliche Antwort hier:

    Betablocker Therapie des Bluthochdrucks bei Asthma bronchiale

  22. Anonymous sagte,,

    geschrieben am Juli 8, 2009 @ 00:11

    Hallo,

    Ich hatte vor 2 Jahren meinen ersten Astmhaanfall bekomen ( am 6.7.07). War danach bei meinem Lungenfachartzt der mir bestätigte das ich Astmha habe… jedoch schloss er aus das es von einer Allergie kommt da die Allergietest alle nich reagiert haben. Jetzt also nach 2 Jahren stell ich selbst fest das ich atembeschwerden nur habe wenn ich extrem / ausdauer Sport mache und in den ersten beiden Juli wochen ( auch ohne körperliche betätigung und sehr heftig ist es nachts)

    So jetzt wollte ich fragen ob es bekannte polen oder sonstige auslöser für meine atembeschwerden gibt die in der zeit von 20.6-15.7 (südhessen) umher fliegen.
    bzw wie ich meinen beschwerden mit hausmitteln engegenwirken kann.

    Danke im vorraus

    mfg

  23. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Juli 12, 2009 @ 11:31

    Hallo

    Hier der Pollenflugkalender:

  24. Patrick B. sagte,,

    geschrieben am Dezember 16, 2009 @ 21:05

    Hallo StarBuG,
    bis vor 2-3 Jahren konnte der Arzt mein Asthma, das ich seit dem 5 Lebensjahr(oder so ähnlich)habe hören.
    Vor zwei monaten war ich in meiner Arztpraxis bei einem Arzt, welcher mir sagte, ich solle mein Aerosol (0,1 mg/sprühstoß)zur erweiterung einnehmen, und dann mein Cordison (Budes N 0.2 mg/Sprühstoß)und zwar 6 wochen lang, aber er hörte nicht viel. Als ich nach 4wochen mein notfallspray immer noch nicht absetzen konnte, weil sich meine Bronchien sonst noch immer eng anfühlten, ging ich wieder zum Arzt, aber zu einem anderen. Der hörte mich ab, hörte aber gar nix und ließ einen Lungenfunktionstest machen, der sogar leicht überdurchschnittlich war. Auch mein Peak-Flow zeigt meist leicht überdurchschnittliche (bin 15 Jahre, 1,73 m groß und habe ein normales gewicht)Werte an, meine Lunge fühlte sich aber trotzdem (vor allem beim Sport) beengt an. Dann habe ich den Test gemacht:
    Bevor ich das Spray nahm: 630
    Nachdem ich das Spray nahm: 670

    Mein Arzt m,einte ich würde mir das nur einbilden, aber ich weiss das das nicht so ist.

    Seit 2 Tagen habe ich (erkältungsbedingt) aber wieder schwerere Beschwerden (nur 570). Meinst du ich sollte einmal zum Lungenfacharzt gehen oder ist mein Asthma nur so leicht (ich spüre es wenn ich mein Spray NICHT nehme aber schon deutlich), dass ich einfach nur meine Beiden Sprays nehmen sollte?

    schon mal vielen dank im Vorraus und ein Schönes Fest

    mfg Patrick

  25. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Dezember 17, 2009 @ 11:56

    Hallo Patrick,

    generell kann Sport / körperliche Anstrengung zur Verengung der Atemwege bei Asthma führen.
    Wenn sich allerdings an deinen Peakflow Werten vor und nach dem Sport kaum etwas verändert, liegt es vielleicht an deiner Einstellung zu der Erkrankung.

    Generell lässt sich so etwas schwer über das Internet sagen,
    aber Panikattacken können ähnliche Symptome wie die bei einem Asthmaanfall machen.

    Gruß

    Michael

  26. Sabsi sagte,,

    geschrieben am Januar 20, 2010 @ 20:08

    Hallo ,
    ich bi 29J
    seid meiner Kindheit leide ich an Asthma “leichten grades.
    Seit ca 2 Jahren verschlimmert sich mein zustand täglich .
    ich habe mitlerweile tägliche Probleme , so das ich kein normales leben mehr führen kann.
    Habe eine bekannte Hausstaubmilbenallergie ” Hilfsmitel diesbezüglich habe ich ”
    Es wurden bereits mehrere Kortison Therapien ausprobiert , nichts .
    ständige Athemgeräusche , brummen griemen , pfeipfen.
    blauverfärbung der Finger und und und.
    Kann diese Problematik echt vom Asthma kommen ??
    Und wenn ja welche möglichkeiten habe ich noch ??

  27. StarBuG sagte,,

    geschrieben am Februar 9, 2010 @ 11:51

    Hallo Sabsi,

    ich würde dir dringend empfehlen, dich an einen Lungenfacharzt zu wenden, der deine Asthmatherapie neu einstellt.
    Wenn du merkst, dass du Zuhause vermehrt Probleme hast, die du an der frischen Luft nicht hast, dann würde ich dir zu einer Milbensanierung raten.
    Teppiche raus, Gardienen waschen, Bett mit Milbenschutzbezug überziehen, etc.

    Wenn du so häufig Probleme hast, hast du allerdings kein Asthma “leichten Grades” mehr, denn die Schweregradeinteilung richtet sich nach der Häufigkeit der Anfall.

    Gruß

    Michael

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